Green Friday bei deuter

Spenden statt sparen


Grün ist ein Versprechen. Deshalb kommen wir mit dem Green Friday unserer Verantwortung gegenüber Menschen und Natur nach und setzen uns in diesem Jahr für ein ausgewähltes Projekt im hochalpinen Lebensraum ein. Dafür spenden wir 10% des Umsatzes, den wir im Zeitraum vom 27. bis 29. November 2020 in unserem Online-Shop erzielen an das ALP Projekt der Organisation ERI. 

Wir bedanken uns bei allen, die uns unterstützt haben und somit einen Beitrag zur Säuberung der Alpen geleistet haben. 

Was uns antreibt


Umweltverantwortung spiegelt sich besonders im täglichen Handeln wider. Daher sollten wir alle Kaufentscheidungen immer achtsam und bewusst treffen, statt impulsiv und unreflektiert Schnäppchen zu schießen. Damit hat es jeder selbst in der Hand, wie groß sein ökologischer Fußabdruck ausfallen wird. Um auch unsere Verantwortung dabei zu übernehmen, verzichten wir am Green Friday auf verlockende Rabatte und spenden stattdessen 10% unseres Green-Friday-Onlineshop-Umsatzes für nachhaltige Zwecke. Entscheidet ihr euch also ganz bewusst für unsere langlebigen Produkte, dann freuen wir uns sehr. Solltet ihr jedoch unsicher sein, ob ihr überhaupt etwas Neues braucht, dann verzichtet lieber. Der Umwelt und eurem Geldbeutel zuliebe. 

Wen wir unterstützen


ERI – European Research Institute ist ein gemeinnütziges Nachhaltigkeitsforschungsinstitut zur Verbesserung der Lebensbedingungen für Mensch, Natur und Lebewesen. Das ALP-Projekt wurde von der EOCA - European Outdoor Conservation Association, zu deren Gründungsmitgliedern wir seit 2006 gehören, ins Programm mit aufgenommen und wird nun durch unsere Mitgliedsbeiträge und Spenden unterstützt. Aus all den wunderbaren Projekten haben wir das ALP Projekt ausgewählt, da wir im Bergsport zu Hause sind und die sinnvolle Verwendung von Kunststoff auch in unserer Branche eine große Herausforderung darstellt, für deren Lösung wir uns seit langem einsetzen. 

Was genau dort passiert


Ziel des ALPs-Projekts ist es, einen der letzten unberührten, hochalpinen Lebensräume in Südeuropa zu schützen. Dafür werden zusammen mit vier ganz verschiedenartigen alpinen Berghütten Maßnahmen dafür erarbeitet, wie Einweg-Plastikgegenstände aus dem Alltag eliminiert werden können. Im Anschluss werden die Ergebnisse und Erfahrungen in Workshops auch anderen Hüttenbetreibern vermittelt.  Des Weiteren sollen Wander- und Bergführer, Nationalparkangestellte, örtliche Tourismusbeauftragte und Institutionen dazu geschult werden. Begleitet wird dies u.a. durch kollektive Säuberungsaktionen von 150 km Wanderwegen, Seeufern, Almwiesen, Geröllhalden und Hütten. Denn wie immer gilt: gemeinsam erreichen wir mehr!